Ein Vierteljahrhundert Zuhause, Unterstützung und gemeinsames Leben: Das Wohnhaus Eckernförde der Brücke feiert sein 25-jähriges Bestehen.
Seit 25 Jahren bietet die Besondere Wohnform der Eingliederungshilfe Menschen mit einer Suchterkrankung im höheren Lebensalter einen verlässlichen Ort zum Leben. Dabei steht nicht nur die Unterstützung im Alltag im Mittelpunkt, sondern vor allem die Möglichkeit, ein möglichst selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu führen.
Die Brücke schafft im Wohnhaus Eckernförde unterschiedliche Perspektiven: Für Menschen, die dauer-haft Unterstützung benötigen, kann das Haus ein langfristig angelegtes Zuhause bieten – bei Bedarf auch mit entsprechenden Pflegekonzepten. Gleichzeitig werden Bewohner*innen dabei begleitet, ein abstinentes und eigenverantwortliches Leben zu führen und ihre individuellen Möglichkeiten und Ressourcen zu erhalten und weiterzuentwickeln.
Ein besonderer Tag: Teamleiter Michael Roggentin und seine langjährige Stellvertreterin Sabine Brauer.
In der vergangenen Woche wurde das Silberjubiläum gebührend gefeiert. Bewohner*innen und Kolleg*innen der Brücke begrüßten zahlreiche Gäste zu einem festlichen Tag im Wohnhaus Eckernförde. Das Jubiläum bot Gelegenheit, auf 25 Jahre Entwicklung und gemeinsames Leben zurückzublicken, Begegnungen zu ermöglichen und die Arbeit des Wohnhauses sichtbar zu machen. Im Mittelpunkt standen dabei die Menschen, die das Haus über die Jahre geprägt haben: Die Bewohner*innen ebenso wie die Mitarbeitenden und alle Wegbegleiter*innen.