Jerry Town lebt wieder auf!
Nachdem das Kinderstadt-Projekt drei Jahre lang pausieren musste, öffnete Rendsburger „Jerry Town“ am 28. Juli wieder ihre Tore. Heute gab es einen feierlichen Besuch auf dem „Stadtgebiet“ im Hohen Arsenal: Die Bürgermeisterin der Stadt Rendsburg, Janet Sönnichsen, kam mit der Gruppe der Vertreter*innen der Initiativen, Vereine und Firmen, die das Ferienangebot für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren möglich gemacht haben. Die Profis ließen sich die Stände, kleinen Werkstätten und die Waffelbäckerei zeigen, besuchten den Info-Bus der Landespolizei und lauschten einem Schlagzeug-Workshop vor offener Bühne.

„Wir freuen uns, dass mit etwa 80 Kindern die Beteiligung wieder sehr gut ist“, berichtet Brücke-Kollege und Mitorganisator Birger Albrecht. „Wir gehen davon aus, in den nächsten Jahren wieder die Teilnehmerzahl aus den Vor-Corona-Jahren erreichen zu können.“

Im Jahr 2007 öffnete die Kinderstadt Jerry Town in Rendsburg erstmals ihre Pforten. Der Name „Jerry Town“ leitet sich ab von Gerhard III., der in der Stadt „de groote Geert“ genannt wurde; er bestätigte im 14. Jahrhundert Rendsburgs Stadtrecht und überließ Rendsburg ausgedehnte Ländereien.
Ein riesiges Dankeschön geht an alle Organisator*innen und Unterstützer*innen dieser großartigen Gemeinschaftsaktion. Auch den teilnehmenden Kindern gilt unsere Anerkennung und unser großer Respekt dafür, die fröhliche und lehrreiche Ferienwoche im Sinne von Gemeinschaft und gelebter Teilhabe zu gestalten.