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07.01.2021

Reibungsloser Ablauf der Corona-Impfungen in den Seniorenwohnanlagen der Brücke

Bewohner*innen loben den freundlichen Umgang der Impfteams. Mitarbeiter*innen und auch Ehrenamtler*innen nutzen die Chance, mit überzähligen Impfdosen versorgt zu werden.

Die Impfungen in drei der fünf Seniorenwohnheimen der Brücke Rendsburg-Eckernförde in Büdelsdorf, Gettorf und Rieseby verliefen reibungslos. Die Zustimmung der Bewohner*innen gegenüber den Schutzimpfungen „war geradezu überwältigend“, so Antje Wolff, Leiterin des Sozialdienstes in der Wohnanlage am Park in Büdelsdorf. „Vorgestern sind 120 der 138 Bewohner*innen und 47 Mitarbeiter*innen geimpft worden", im Haus Schwansen in Rieseby waren es 55 von 58, in der Gettorfer Einrichtung 80 von 86.

„Einige Bewohnerinnen und Bewohner konnten wir nicht impfen lassen, weil die zahlreichen Unterlagen nicht immer vollständig von den Angehörigen beigebracht werden konnten“, erläutert Antje Wolff. Eine intensive Vorbereitung vieler administrativer Dinge war Grundlage des reibungslosen Ablaufs. „Neben der Sammlung zahlreicher begleitender Formulare wie Anamnesebögen, Einverständniserklärungen, Impfersatzausweise mussten eine Menge Daten in die Onlineliste der Kassenärztlichen Vereinigung eingegeben werden“, bestätigt Thomas Duggen, Einrichtungsleiter in Rieseby. „Diese Vorarbeiten haben uns über die Weihnachtstage intensiv beschäftigt.“ 

Bewohnerin zufrieden mit dem Verlauf der Impfung

„Ich habe die Spritze gut vertragen“, Antje Jürgens mit Familienhund Nero in der Büdelsdorfer Seniorenwohnanlage am Park

Die Zusammenarbeit in den Häusern war durchweg positiv: Die Impfteams – Ärzte, Krankenhelfer*innen und Krankenschwestern – bedankten sich ausdrücklich „für das sehr gut vorbereitete Setting und die Unterstützung“, berichtet Markus Preuss, Einrichtungsleiter in Gettorf. Die Bewohner*innen ihrerseits vergaben die Note „super nett!“. Bewohnerin Antje Jürgens (79) fühlte sich „gut aufgehoben. Der Arzt und die Helfer hatten Zeit für uns und waren uns zugewandt und freundlich im Kontakt“. Ehrenamtlerinnen schützen sich und andere

„Die Impfungen waren nicht nur gut für uns, sondern vor allem auch für die Gemeinschaft hier im Haus“ - v.l.: Hella Koops, Marliese Möller und Christa Speth sind ehrenamtlich tätig in der Büdelsdorfer Wohnanlage der Brücke.

Nebenwirkungen wie Fieber oder grippeähnliche Symptome sind bislang in keinem der Häuser vorgekommen. Die Impfaktionen, die von den Morgenstunden bis in den Nachmittag angesetzt waren, verliefen sehr ruhig aber zügig. Da zum Ende noch Impfstoff verfügbar gewesen war, konnten auch Mitarbeiter*innen und ehrenamtlich Aktive mitgeimpft werden.