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30.10.2020

Ein neues Brücke-Erlebnis

Die Gesamtdienstversammlung in besonderer Zeit und besonderer Form

Einmal im Jahr treffen sich Mitarbeiter*innen der Brücke zur Gesamtdienstversammlung. Im Hohen Arsenal, in dem sich zu diesem Anlass normalerweise einige Hundert Kolleg*innen versammeln, fanden sich vorgestern lediglich etwa 40 zusammen: Um das Treffen trotz der Schutzmaßnahmen im Sinne des Infektionsschutzes durchführen zu können, waren von den Brücke-Teams Delegierte geschickt worden. Dazu hatte die Brücke-IT und das Stadtteilhaus Mastbrook ein Technik-Team zusammengestellt, das die Versammlung per Live-Stream in die Büros und Einrichtungen der anderen Kolleg*innen übertragen konnte. Per Handy und per Mail konnten sich diese an der Veranstaltung mit Fragen und Anmerkungen beteiligen. „Gemeinsames Handeln und Zusammenhalt können offensichtlich auch online gestaltet werden“, so Vorständin Heike Rullmann.

Das Technik-Team besorgte den Live-Stream

Brücke live: Das Technik-Team ermöglichte die Teilnahme auch für Kolleg*innen außerhalb des Hohen Arsenal - Einen besonderen Dank verdiente das Catering-Team.

In Ihren Bilanzen waren Heike Rullmann, Geschäftsführerin Doris Büttner und Geschäftsführer Andreas Straub positiv gestimmt. Zwar war wegen der Corona-Pandemie von „stürmischen Monaten“ zu berichten mit verschärften Hygieneauflagen, Notbetreuungen, Belegungsstopps und von Umsatzeinbußen. Gleichzeitig Stellte Heike Rullmann fest: „Wir sind stabil geblieben! Der im September von uns veröffentlichte jährliche Transparenzbericht bescheinigt der Brücke wirtschaftliche Gesundheit und kontinuierliche Zuverlässigkeit in der Erfüllung der Aufgaben.“

Optimistisch gestimmte Brücke-Leitung

"Stabil bleiben!" - Die Brücke-Leitung bedankte sich für die guten Ergebnisse aus dem Vorjahr und vertraut auf den Optimismus der Kolleg*innen in allen Einrichtungen

Trotz der herausfordernden Gefährdungen durch die Pandemie erkenne sie im Kollegium „die Bereitschaft, kreativ neue Themen aufzunehmen. Klimaschutz, betriebliches Gesundheitsmanagement oder die Gestaltung der Betreuungsleistungen nach dem Bundesteilhabegesetz. Auch die Baupläne der Brücke – sozialer Wohnraum und ein neues Frauenhaus in Rendsburg sowie ein modernes Seniorenzentrum in Hohenwestedt – seinen optimistische Signale.

Kommunikation online - Brücke-Versammlung in neuer Form

Bei  Kollegin Sinem Ari (links)  gingen die Fragen und Kommentare per Mail und per Handy ein.

Für Andreas Straub steht außerdem die Personalpolitik der Brücke im Vordergrund. Es gilt nicht nur, neue Kolleginnen und Kollegen zu gewinnen, sondern die Arbeitsatmosphäre so zu gestalten, dass sowohl Auszubildende als auch erfahrene Brücke-Kolleg*innen beim Unternehmen bleiben. Dieser Anspruch deckt sich mit den Rückmeldungen der Veranstaltungsteilnehmer*innen auf die zentrale Frage des Nachmittags: „Was stärkt das Gemeinschaftsgefühl bei der Brücke?“ Sie stellten Wertschätzung, Transparenz, Respekt und offene Kommunikation in den Vordergrund.