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06.04.2020

st@rtbüro – Hinter geschlossenen Türen wird gearbeitet

Das st@rtbüro ist eine beliebte Anlaufstelle mitten in Kiel-Mettenhof. Hier werden in einer Arbeitsgelegenheit 19 Menschen geschult, um Besucher*innen aus dem Stadtteil mit Rat und Tat bei der Arbeitsplatzsuche zur Verfügung zu stehen; viele der Projektteilnehmer*innen sprechen nicht nur Deutsch, sondern können auch in anderen Sprachen (Türkisch, Polnisch, Kurdisch, Russisch, Französisch, Arabisch) beraten. Die Angebote sind kostenlos.

Für die Teilnehmer*innen der Arbeitsgelegenheit und für die zahlreichen Besucher*innen, die täglich in dem Ladenlokal am Kurt-Schumacher-Platz Computer, das Internet, Kopierer und Scanner benutzen, sind die Türen zurzeit geschlossen. Drinnen geht die Arbeit aber weiter: Über Telefon- und E-Mail-Kontakte stehen die Brücke-Mitarbeiter*innen zur Klärung dringender - vor allem formaler - Angelegenheiten (z.B. die Bewilligungen von Leistungsansprüchen, Kopien von Mietverträgen) aber auch zur Bearbeitung von Schulungsunterlagen zur Verfügung. Papiere werden gesichtet, ausgearbeitet und Ausdrucke erstellt. „Mühselig, aber notwendig und machbar“, beschreibt Teamleiterin Ines Schubert die veränderten Arbeitsbedingungen. „Für viele sind wir eine wichtige Anlaufstelle und wir wollen unsere Service- und Schulungsangebote aufrechterhalten.“

st@rtbüro - die Brücke in Mettenhof

Kundendienst auf Distanz: Kollegin Marion Krüger (rechts) übergibt Arbeitsunterlagen

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