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12.03.2020

Besonnen, zügig und konsequent

Die Brücke führt weitgreifende Maßnahmen durch zum Schutz ihrer Mitarbeiter*innen und Klient*innen vor der Ausbreitung der Corona-Ansteckung.

Mit klaren Hinweisen und stets aktualisierten Informationen für alle ihre Dienststellen und Einrichtungen schützt die Brücke ihre Mitarbeitenden und Klient*innen vor der schnellen Ausbreitung durch das Corona-Virus. Sie hält sich dabei an die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes zu Hygienemaßnahmen und an Verhaltenstipps zum Umgang mit dem Coronavirus des Gesundheitsministeriums des Landes.

Heike Rullmann - Vorstand der Brücke

Heike Rullmann:„Wir handeln besonnen, zügig und konsequent."

In allen unseren Einrichtungen sind Kolleginnen und Kollegen sowie alle Besucher durch gut sichtbar aufgestellte Hinweise informiert. Die Einhaltung der verschärften Hygieneregeln sind zudem durch die Bereitstellung und Nutzung adäquater Mittel gewährleistet“, so Heike Rullmann, Vorstand der Brücke. Besondere Sorgfalt und Verpflichtung gilt dem präventiven Schutz der teil- und vollstationären Wohneinrichtungen und Seniorenwohnanlagen, die nicht – wie etwa öffentliche Institutionen – zeitweise geschlossen werden können. Der tagesaktuellen Aufklärung sehr zu gute kommt die betriebliche Kommunikation durch das Intranet der Brücke.

Brücke-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, die sich innerhalb der letzten vierzehn Tage und bis auf weiteres in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet (entsprechend der aktuellen Festlegung durch das Robert-Koch-Institut) aufgehalten haben, haben dies der Dienststelle anzuzeigen und sind aufgefordert, für einen Zeitraum von vierzehn Tagen seit Rückkehr ihrer Dienststelle fernzubleiben und die Möglichkeit des mobilen Arbeitens zu nutzen.