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04.09.2019

„Lass‘ ma‘ gucken, was schon geht!“

Start einer Kampagne zur Jugendbeteiligung in Rendsburg

 Welche Ideen und Wünsche sind in unserer Stadt zu finden?

Kampagnenstart beim Rendsburger Herbst: Brücke-Mitarbeiter Martin Glüsing

Martin Glüsing arbeitet als Erzieher für die Brücke im Projekt „Jugend stärken im Quartier“ und gestaltet im Rahmen der „ Rendsburger Kulturfabrik“ seit 2016 Projekte von und für Jugendliche. Als erster Pädagoge im Kreis Rendsburg-Eckernförde durchläuft er zudem zurzeit die vom Sozialministerium initiierte Fortbildung zur „Fachkraft für Kinder- und Jugendbeteiligung in Schleswig-Holstein“. Teil dieses von der Brücke als Martins Arbeitgeber finanzierten Lehrgangs ist die Konzeptionierung, Durchführung und Dokumentation von Beteiligungsprojekten. Beim „Rendsburger Herbst“ fiel der Startschuss seines Projekts „Lass‘ ma‘… (gucken, rumspinnen, überlegen)“: Er stellte Feedbackwände auf, die in der nächsten Zeit dann an Orte wandern, die von jungen Menschen frequentiert werden: Jugendzentren, Schulen, Kinos.

Mit seinen Ideen liegt Martin ganz auf der Linie der Stadt Rendsburg: Der Sozialausschuss hatte bereits im Februar beschlossen, Konzepte entwickeln zu lassen zur stärkeren Jugendbeteiligung.

Feedback: Kritik, Ideen, gemeinsames Planen

Martin Glüsing erläutert die Bestandteile seiner Kampagne

„Der Start der Kampagne ist für mich der erste Akt“, so Martin Glüsing. „Wenn ich nämlich weiß, was die Befragten sich wünschen, würde ich gucken wollen, was ich partizipativ umsetzen kann. Gerade im Hinblick auf unser neues Jugendzentrum in Mastbrook sind die Ergebnisse natürlich sehr interessant für unsere Arbeit.“

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