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13.08.2018

Inklusionsbetriebe brauchen keinen Vergleich zu scheuen!

Am 13. August 2018 besuchte der Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren den Inklusionsbetriebs Hotel Alte Fischereischule in Eckernförde. 

Dr. Heiner Garg machte sich ein Bild unserer einzigartigen Einrichtung, und die Stimmung dieses Hotelbesuchs beschreibt am besten die Eckernförder Zeitung.

Hotel Alte Fischereischule Eckernförde Ministerbesuch Heiner Garg

Hotelleiter Ottmar Pleß, Dr. Heiner Garg, Brücke-Geschäftsführerin Heike Rullmann auf der Terrasse des Hotels

Minister Dr. Heiner Garg zeigte sich beeindruckt und erklärte: „Dieses Haus punktet nicht nur mit einem fabelhaften Blick über die Eckernförder Bucht – auch seine Gastlichkeit und sein Service überzeugen rundum und beweisen, dass Inklusionsbetriebe den Vergleich mit anderen Betrieben in keiner Hinsicht scheuen müssen!“ 

Hotel Alte Fischereischule Eckernförde Ministerbesuch Heiner Garg

Hotelleiter Ottmar Pleß, Brücke-Geschäftsführerin Heike Rullmann, Dr. Heiner Garg vor dem behindertengerechten Arbeitsplatz am Empfang

Die Mittel der Ausgleichsabgabe, mit denen in Schleswig-Holstein Inklusionsbetriebe unterstützt werden, um Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Arbeitsleben auf dem ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen, seien im Hotel Alte Fischereischule hervorragend investiert, so der Minister.

Hotel Alte Fischereischule Eckernförde Ministerbesuch Heiner Garg

Küchenfachkraft Susanne Warnke, Küchenchef Klaus Rathmann, Dr. Heiner Garg in der neu gestalteten Küche

Das Haus wird seit dem Jahr 2000 als Inklusionsbetrieb durch die Start GmbH betrieben. Das Unternehmen beschäftigt als einer der ersten Inklusionsbetriebe in Schleswig-Holstein schwerbehinderte Menschen auf dauerhaften Arbeitsplätzen. 

Insgesamt gibt es in Schleswig-Holstein 20 Inklusionsbetriebe in unterschiedlichsten Branchen wie Dienstleistungen, Handel, Handwerk, Industrie, Hotel- und Gaststättengewerbe, bis hin zu Multimedia und IT-Firmen. 

Die Landesregierung Schleswig-Holstein unterstützt die Schaffung und Erhaltung der Betriebe aus Mitteln der Ausgleichsabgabe, um Menschen mit Behinderung eine Teilhabe am Arbeitsleben auf dem ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Die Ausgleichsabgabe zahlen Unternehmen, die keine Menschen mit Behinderungen beschäftigen.